Geschrieben von: Andreas Schneider Freitag, den 19. Februar 2010 um 10:14 Uhr
Seit 1988 gibt es das Zentrum Exil in Wien im Ammerlinghaus. Ein Kulturzentrum das sich stark macht für Autorinnen und Autoren, die Minderheiten angehören. Literarische Stimmen, die verdeutlichen, dass es alles andere als einfach ist, fern der Heimat zu leben. Im Neuen noch nicht zuhause, im Alten nicht mehr zuhause. Dass diese Stimmen nicht ungehört verhallen, davon zeugt die Pressemitteilung der edition exil, die aus der Kulturarbeit heraus entstanden ist.
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Geschrieben von: daswortreich Samstag, den 06. Februar 2010 um 23:08 Uhr
Die beiden onkel(s) gehören sicher nicht zu den klassischen Verlegern. Irgend etwas ist anders. Vielleicht ein wenig ein Experiment, der Versuch, einen neuen Weg zu finden. Wie zum Beispiel mit dem von Volker Oppmann erfundenen Führerquartett. Nun werden da nicht PS-Zahlen mit Massenmorden verglichen, es geht durchaus ernsthaft zu, so man sich darauf einlässt.
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