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How I Fucked Jamal: Ein Interview mit Cornelia Travnicek

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Es hatte einige Zeit gedauert, bis dieses Interview per E-Mail zustande kam. Dann ging alles ganz schnell: Die Fragen waren fertig und die Antworten von Cornelia Travnicek da. Bei dem Bild (Credits: Hermann Rauschmayr) dachte ich für einen Moment wie es wohl wäre, wenn mir die Autorin ihre Haare so für ein zwei Stunden leihen würde. In die Hülle einer Person schlüpfen, die ich nicht bin. Spannend. So übrigens liest es sich auch, wenn man Cornelia Travnicek liest. Es ist das "Schlüpfen" in Personen, Worte und Gedanken. Zumindest bei den Erzählungen in "Fütter mich".

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Interview: Jan Christophersen: Mit Lenz verglichen zu werden ist...

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Jan Christophersen wurde 1974 in Flensburg geboren. Aktuell lebt er mit seiner Familie in der Nähe von Schleswig. Wie in den Kieler Nachrichten im Januar nachzulesen war, wollte Jan Christophersen zunächst Musiker werden. Das Problem: Aus den ursprünglich angedachten Songtexten erwuchsen letztlich Geschichten. Der nahe liegende Entschluss wurde gefasst, ein Studium am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig zu absolvieren. "Schneetage" ist Jan Christophersens Debutroman.

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Warum gerade gelb? um[laut] spricht mit Albi Maier

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Albi Maier, ist der Ideengeber des Neustädter Konzeptes "hello yellow" hello yellwo ist eine initiative von neustädter bürgerinnen und bürgern. Sie verfolgt ein einheitliches und ansprechendes visuelles konzept zur farblichen außengestaltung dieser stadt. möglichst viele häuser sollen also einen gelben anstrich bekommen. davon sollen die ewohner, aber auch die touristen, profitieren. um[laut] sprach mit albi maier, dem initiator und ideengeber des konzeptes.

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Der Verleger Urs Engeler im Interview: Geiz ist dumm. Intelligenz ist geil.

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So einiges wissen wollten wir von und über den Verleger Urs Engeler (Zwischen den Zeilen: "Zeitschrift für Gedichte und ihre Poetik" sowie den Verlag Urs Engeler Editor). Der beste Weg: Ihn selbst zu fragen. So wollten wir zum Beispiel wissen, welche Erlebnisse er aus seiner 15-jährigen Tätigkeit als Verleger nicht missen wolle, was er von der Gegenwartslyrik halte oder welche Chancen er für die Zukunft der Literaturverlage sehe

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Interview mit Tobias Wimbauer, Antiquar und Autor aus Hagen - Teil II

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Tobias Wimbauer, Jahrgang 1976, ist freier Autor und Antiquar mit eigenem Versandantiquariat. Gemeinsam mit seiner Frau und sieben Katzen lebt er in Hagen, genauer gesagt auf dem Waldhof Tiefendorf, was sehr idyllisch klingt und es auch ist. Als kleiner Bub, so schreibt er selbst, wollte er Pfarrer werden, als Schriftgelehrter. Auch da stand also bereits das im Mittelpunkt, was Tobias Wimbauer noch heute wichtig ist: Bücher. Derzeit umfasst seine Sammlung und damit das Angebot ca. 75.000 Titel. Was Teile der neuen deutschen Rechtschreibung anbetrifft, hat sich Tobias Wimbauer ins Schweizer Exil begeben. Das mit ss/ß sei eine Frage, die bei ihm prinzipiellen Charakter habe, da eine bewusste Entscheidung wider die einen und wider die andern Eiferer. Add a comment

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