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Der Eisenhut Verlag wurde 2009 von Silvia Stolz-Wimbauer und Tobias Wimbauer gegründet.

Literatur, Literaturwissenschaft und Gastrosophie sind die Schwerpunkte.

Michaela von Aichberger • Friedrich Helms • Walter Kempowski • Gustav Meyrink • Nicole RensmannTobias Wimbauer Dirk Würtz

Im Feuilleton

Interview mit Tobias Wimbauer, Antiquar und Autor aus Hagen Teil I: 7 Katzen sind's nicht aus metaphysischen oder abergläubischen Gründen.

Interview mit Tobias Wimbauer, Antiquar und Autor aus Hagen Teil 2: Ich glaube nicht, dass ich mich in der literarischen Vergangenheit bewege.

Literarische Evolution Teil I: Der Eisenhut Verlag - Wort. Buch. Nacht.

Literarische Evolution Teil II
: Der Eisenhut Verlag und die lieferbaren Titel

Im Shop

Pressestimmen: »… eines der seit langem nützlichsten Bücher zu Jünger…« (Uwe Pralle, Frankfurter Rundschau) »… in kühnem Alleingang die unendlich mühsame Aufgabe bravourös bewältigt…« (Albert von Schirnding, Süddeutsche Zeitung)








Pressestimmen: (…) Der junge Philologe Tobias Wimbauer (…) gilt als der Detektiv des Lebens Ernst Jüngers. Seinen Forschungen ist es nun zu verdanken, daß eine vollständig neue Interpration dieser sogenannten „Burgunderszene“ möglich wird. Sie könnte Anhänger wie Feinde Jüngers verwirren. (…)“ (Martin Thoemmes, Frankfurter Allgemeine Zeitung) „In seinem Aufsatz über die berühmte „Burgunderszene“ aus den Pariser Tagebüchern, legt Wimbauer indessen überzeugend dar, dass Jünger gerade im Tagebuch literarische Fiktion unter dem Deckmantel diaristischer Authentizität verbergen konnte“ (Alexander Rubel, Études Germaniques) „Wie im Rausch nimmt man dies alles zur Kenntnis, man möchte in jedem einzelnen Punkt zustimmen“ (Jörg Sader, literaturkritik.de) „An diesem Tag gab es gar keinen Luftangriff auf Paris“ (Harald Schmidt, Harald Schmidt-Show)


Zum Inhalt: "Jede Tat, die wir vollbringen, hat einen magischen doppelten Sinn. Wir k ö n n e n gar nichts tun, was n i c h t magisch wäre. – –" Die Erzählung »Der Kardinal Napellus« von Gustav Meyrink gehört zu den verborgeneren Klassikern des phantastisch-okkulten Genres. Jorge Luis Borges hatte die Erzählung in seine Bibliothek von Babel aufgenommen. Das die Erzählung biographisch einordnende Nachwort stammt von der Schriftstellerin Nicole Rensmann (*1970), die sich im Fantasy-Bereich einen Namen gemacht hat, und einige Romane und Kinderbücher veröffentlichte.



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