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Lesen. Schreiben. Gewinnen. Couragierte Rezensentinnen und Rezensenten gesucht.
Geschrieben von: daswortreich Dienstag, den 29. Dezember 2009 um 17:54 Uhr
Das Wortreich konzentriert sich auf deutschsprachige Literatur. Aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mit eines unserer Ziele ist es, das Rampenlicht nicht nur, aber etwas mehr auf junge Autorinnen und Autoren zu lenken, die oft im Schatten der „Etablierten“ stehen, was keineswegs gegen die „Etablierten“ spricht. Denn die mussten sich irgendwann auch erst einmal etablieren. Durch Kontinuität, Qualität und vielleicht mit etwas Glück. Neben dem Büchershop und dem Magazinbereich gibt es redaktionelle Beiträge mit Nachrichten, Interviews, Zitaten und eben... Rezensionen, den wir gerne ausbauen möchten.
Lesen:
Lesen ist Sozialisierung, damit eine Resozialisierung gar nicht erst nötig wird sagt Lutz Rathenow. Stimmt. Vielleicht lesen Sie ja aus ganz anderen Gründen. Und vielleicht möchten Sie "Ihre Leseerlebnisse" mit anderen teilen? Gerne.
Schreiben:
Bei Interesse erhalten Sie von uns "behaltbare" Leseexemplare aus einer Liste zur Verfügung gestellt. Sie wählen aus den aktuellen Titeln was Ihnen inhaltlich und thematisch reizvoll erscheint und verfassen eine Rezension, die wir im Anschluss online stellen werden.
Gewinnen:
(Verlängert bis Ende 2010 Mit freundlicher Unterstützung des Literaturhotels Franzosenhohl in Iserlohn (Sauerland) werden unter allen Rezensent/innen 4x2 Übernachtungen für je zwei Personen verlost. Vielen Dank an dieser Stelle nochmals an die Hoteldirektorin Frau Andrea Reichart.
Interessiert?
Senden Sie uns
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mit Ihren Kontaktdaten und einer kurzen Begründung, warum Sie gerne die eine oder andere Rezension schreiben möchten. Im Gegenzug erhalten Sie von uns die Liste der aktuellen Buchtitel. Gerne stellen wir auch bereits von Ihnen verfasste Rezensionen deutschsprachiger Autoren online.
Zur Form:
Die nachfolgenden Worte möchten wir nicht als "in Stein gemeißelte" Gesetze verstanden wissen, sondern viel mehr als Anregung:
Wünschenswert wäre folgende Gliederung: Einleitend einige Worte zum Autor und/oder zum Thema. Im Mittelteil eine interpretierte Zusammenfassung des Inhalts. Zum Schluss die persönliche Einschätzung des Titels.
Selbstverständlich steht es Ihnen bei "Nichtgefallen" frei, aus einer Besprechung eine Kritik zu machen. Bei aller Subjektivität bitten wir jedoch um einen angemessenen Ton gegenüber dem Autor, der Autorin. Zu oft lesen wir sogenannte Kritiken, die eher nach einer "persönlichen Abrechnung" klingen. Sei es aus Frust oder welchen Gründen auch immer. Das ist jedoch nicht unsere Intention. Wir stehen eher auf literarisches Fair Play.








